Herford, 11.12.2007

 


Zusammenarbeit von b-next und T-Systems in Österreich und CEE

Immer mehr Banken begreifen MiFID als wichtiges Instrument im härter werdenden Wettbewerb um die Kunden. Ohne leistungsfähige Applikationen ist dieser Wettbewerb nicht zu bestehen, erst recht nicht zu gewinnen.

b-next ist seit langem Marktführer für regulatorische Software in Deutschland. Mit der umfangreichen Lösung für MiFID in den Bereichen Best Execution und Conflicts-of-Interest (COI) verlässt das Unternehmen den regulatorischen Bereich und bedient erstmals auch die sogenannten Mission Critical Bereiche des Bankgeschäfts.

Die Basis der neuen Applikationen bildet die MACOC:Suite - die zentrale Software-Plattform von b-next, bewährt in den Bereichen Insider Compliance, Marktmissbrauch und Marktgerechtigkeitsprüfung.

Die MACOC:Suite ist bei weit über hundert Kunden im Einsatz. Sie ist flexibel konfigurierbar, anpassbar auf die individuellen Geschäftsprozesse und Konzernstrukturen der Kunden, mehrsprachig, mandantenfähig und hoch skalierbar.

T-Systems ist einer der führenden Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnik in Österreich. Fundierte Kenntnisse des österreichischen Marktes und des Bankengeschäftes ermöglichen dem Unternehmen die Begleitung von Banken über die gesamte IT-Wertschöpfungskette und die rasche Einführung komplexer Systeme.

Dr. Thomas Szerencsics, Leiter Financial Services Consulting von T-Systems in Österreich, bringt es auf den Punkt: "Im verschärften Wettbewerb zwischen den Banken wird eine transparente MiFID Umsetzung zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil."


Ziel der Zusammenarbeit zwischen b-next und T-Systems ist die effiziente und schnelle Einführung der MACOC:MiFID Applikationen im österreichischen Markt sowie in Zentral– und Osteuropa.



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